Fördermöglichkeit für Fluchtpatenschaften.
Die Stiftung Bildung unterstützt.
Das Programm wurde angesichts der großen Fluchtbewegung und der Hilfsbereitschaft vieler Engagierter als niedrigschwelliges und unbürokratisches Förderangebot aufgelegt.
Durch die Projekte der Chancenpatenschaften stärkt die Stiftung Bildung gemeinsam mit vielen Engagierten bundesweit unter anderem die Teilhabe und Integration sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt an Schulen und Kitas. Angesichts des Kriegs in der Ukraine bietet sich die Stiftung Bildung mit ihrem breiten Netzwerk an Bildungsengagierten erneut als starke Partnerin zur Bewältigung der Krise an.
Wie funktionieren Fluchtpatenschaften?
Die Stiftung Bildung will Patenschaften zwischen ähnlich- oder gleichaltrigen Kindern und Jugendlichen fördern. Das stärkt die Integration in den Alltag von Kita und Schule und ermöglicht soziale und emotionale Integration. Mögliche Aktivitäten sind:
- Aktivitäten zur Begleitung des Alltags in Kita und Schule (unterstützen beim Erlernen von anderen Sprachen, Hausaufgaben, Kita oder Schule erkunden, das Kennenlernen von anderen Lebensmodellen …),
- Erkundungen im Ort und in der Umgebung der Kita oder Schule (Kultur und Stadt, Spielplätze, Bahn fahren, …),
- Freizeitgestaltung (regelmäßige Unternehmungen: Kultur, Museen, Sport, Musik, Bibliothek, Kunst …),
- Projekte, Aktivitäten, kleine oder große Feste oder Ähnliches an Ihrem Bildungsstandort, an denen die Patenschaftstandems teilnehmen.
Ein Patenschaftstandem kann durch die Stiftung Bildung dabei mit bis zu 210€ gefördert werden. Die unbürokratische Beantragung läuft dabei in der Regel über die Kita- und Schulfördervereine. Bei Interesse steht das Regionalmanagement Sachsen gerne für Fragen zur Verfügung und bittet um Kontaktaufnahme.
Bei Fragen wendet Euch bitte an:
Stiftung Bildung
Andreas Petermann
andreas.petermann@stiftungbildung.org
Tel. 0175/ 377 8028











